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Berichte aus den Medien:

"Stadt weist Kritik an rundem Tisch zurück" ,  General Anzeiger vom 31.10.2014  

"Bürger fühlen sich von Verwaltung hintergangen" ,General Anzeiger vom 30.10.2014  

"Anwohner genervt von wartenden Taxen" ,General Anzeiger vom 30.10.2014  

"Neubau für Neurologie und Psychiatrie" , General Anzeiger vom 24.10.2014

"BBB unterstützt Anwohner-Initiative" , General Anzeiger vom 17.10.2014

"Fahrradmitnahme soll bald kostenlos sein", General Anzeiger vom 17.10.2014

"Anwohner-Initiative Venusberg drängt auf Umsetzung der Vereinbarung", General Anzeiger vom 15.10.2014

 "Anwohnerinitiative wehrt sich gegen die Zunahme des Verkehrs", General Anzeiger vom 03.04.2014

"Die Buslinie 632", General Anzeiger vom 12.02.2014

"Haager Weg soll sicherer werden", General Anzeiger vom 31.01.2014

"Mehr Belastungen für Uniklinik-Anwohner", Schaufenster vom 22.01.2014

"Anwohner fürchten Fremdparker", General Anzeiger vom 20.01.2014 

"Anwohner fordern Verkehrskonzept", General Anzeiger vom 16.01.2014

 

Presseinformation

Verkehrssituation Venusberg

Critical Mass: Ratskandidaten radeln für besseres Mobilitätsmanagement! 

Mi, 07.05.2014, 17 Uhr Uniklinikum Bonn, Hauptpforte (Sigmund-Freud-Str, Ecke Karl -Landsteiner Str.)

 Bonn-Venusberg, 5.5.2014

Unter dem Motto „Bewegt Euch – wir fordern ein professionelles Verkehrsmanagement!“ startet die Anwohner-Initiative Venusberg (AIV) am Mittwoch ihre zweite Critical Mass. (siehe AIV-Presseinformation vom 2.5.2014) Am Wochenende haben nun auch für den Venusberg und Ippendorf zuständige Ratskandidaten ihre Teilnahme avisiert. Gabriele Klingmüller (SPD) und Achim Kansy (FDP) radeln mit, und auch Georg Götz (CDU) will die Veranstaltung besuchen. Im Vorfeld war die AIV in Dialog mit den einzelnen Fraktionen (CDU, SPD, FDP, BBB) getreten, die daraufhin die Forderung nach einem belastbaren Verkehrsgutachten und einem professionellen Verkehrskonzept mit in die Bezirksvertretung brachten. Sowohl Frau Klingmüller als auch Herr Götz haben das Thema Verkehr auf dem Venusberg in ihren Wahlprogrammen an erste Stelle gesetzt: 

http://georg-goetz-bonn.de/index.php?PRGDATEI=Zielee.php&Gruppe=0 

http://www.gabriele-klingmueller.de/ 

123 Wörter, 101 Zeichen, Abdruck frei, Beleg erbeten.  

Pressekontakt:

Christine Mauelshagen, Gudenauer Weg 23, 53127 Bonn, T. 0228/ 249 66 30,

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Facebook: https://www.facebook.com/pages/Verkehrskonzept-jetzt/679732125398784

 

 

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Presseinformation 

Verkehrskonzept: Bürger fordern professionelles Mobilitätsmanagement für den Venusberg 

„Runder Tisch“ mit UKB, Verwaltung und Anwohner- Initiative (AIV) bisher ergebnislos / AIV fordert unabhängiges Verkehrsgutachten und Beauftragung eines Expertenbüros/ Politische Fraktionen nehmen Forderungen mit in die Bezirksvertretung/ AIV macht wieder mobil: 2. Fahrradaktion „Critical Mass“, 7.5. 2014, Treffpunkt: 17. 00 Uhr/ Hauptpforte des UKB  

Bonn-Venusberg, 2.5.2014 

Seit Beginn des Jahres arbeitet die Anwohner-Initiative Venusberg für eine verbesserte Verkehrssituation rund um das expandierende Uniklinikum (UKB). Denn das steigende Verkehrsaufkommen belastet die Stadtviertel Ippendorf, Venusberg und Poppelsdorf immer stärker. 

Diskussionen am „Runden Tisch“ verliefen bisher ergebnislos 

Im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Bevölkerung zum geplanten Uniklinik-Ausbau „Eltern-Kind-Zentrum“ wurde ein runder Tisch mit der Stadtverwaltung, den Verkehrsbetrieben, dem Uniklinikum und der Anwohner-Initiative ins Leben gerufen, um Lösungsansätze für ein praktikables Gesamtkonzept zu erarbeiten. Bisher ohne ein Ergebnis: Zuviel Details, die für ein komplexes Mobilitätsmanagement notwendig sind, liegen nach wie vor im Unklaren: Beispielsweise fehlt eine Transparenz über die Mitarbeiterstruktur und deren Arbeitszeiten im UKB: Woher kommen wann welche Autoströme, welche Auswirkungen hat die geplante Feuerwache, was bedeutet der Wegzug der Schwesternwohnheime für den Individualverkehr? Auch fehlen Konzepte seitens der Stadtwerke Bonn (SWB), die Nutzung des ÖPNV effektiver zu gestalten. Und selbst die von der Verwaltung angestrebten Einzelmaßnahmen wie Kreiselbau und Seilbahnpläne sind hinsichtlich ihres Beitrags zur Verkehrsentlastung als auch hinsichtlich ihrer Finanzierbarkeit umstritten. Um das äußerst komplexe Thema eines wirkungsvollen Mobilitätsmanagements in den Griff zu bekommen, fordert die Anwohner-Initiative von Verwaltung und UKB daher die Beauftragung unabhängiger Verkehrsexperten für die Entwicklung eines langfristig tragfähigen Konzepts für das Umfeld des Venusbergs und die Erhebung der dafür notwendigen zuverlässigen Daten in Form eines unabhängigen Gutachtens. 

Fraktionen greifen AIV-Empfehlungen auf 

Um diese Dinge voranzutreiben, braucht es einen klaren Auftrag der Politik. Im Vorfeld der Wahl ist die Anwohner-Initiative in einen intensiven Dialog mit den Parteien getreten – mit Erfolg: in der Bezirksvertretung am 29.04.2014 brachten die Fraktionen CDU, SPD und Bürgerbund Bonn Änderungsanträge bzw. die FDP eine große Anfrage ein. Hierin fordern sie, dass im Rahmen des geplanten Eltern-Kind-Zentrums ein belastbares Gutachten erhoben wird und die Verwaltung Angebote unabhängiger Expertenbüros für die Ausarbeitung eines hieraus abgeleiteten Verkehrskonzepts einholt.

 

Critical Mass am 7. Mai 

Und auch die Bürger macht die Anwohner-Initiative wieder mobil: Unter dem Motto „Bewegt Euch – wir fordern ein professionelles Verkehrsmanagement“ will sie weiter Schwung in die Sache bringen: Am 7.5. um 17 Uhr startet daher die zweite Critical Mass an der Hauptpforte der UKB ihre Rundfahrt durch die Stadtviertel. 

392 Wörter / 3050 Zeichen, Abdruck frei, Beleg erbeten.  

Pressekontakt:

Christine Mauelshagen, Gudenauer Weg 23, 53127 Bonn, T. 0228/ 249 66 30, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Journalisten finden hier weitere Presseinformationen zum Download: 

"Fahrradaktion: Critical Mass am 1. April", Pressemitteilung vom 31.03.2014

"Bürgerinitiative fordert Entlastung", Pressemitteilung vom 08.01.2014