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Das Unikinikum liegt verkehrsstrategisch äußerst ungünstig auf dem Venusberg. Und das wird auch so bleiben.

Wir fordern deshalb eine zukunftsfähige Verkehrsplanung, die den steten Zuwachs von Verkehr vermeidet  und alternative Lösungen bietet. Diese können nicht allein im Ausbau von Kreiseln liegen, die ausschließlich dazu da sind, mehr Verkehr in weniger Zeit fließen zu lassen. Auch weitere Parkhäuser ziehen mehr Automassen nach sich.

Wir fordern von der Stadt Bonn:

Dass sie Verantwortung für ihre Bürger und Bürgerinnen übernimmt und für Bonn als Standort für Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung eine vernünftige Verkehrsplanung gewährleistet. Diese muss sowohl wirtschaftlichen Bedürfnissen gerecht werden, als auch Wohngesundheit und Lebensqualität bieten.

Infos der Stadt Bonn zu diesem Thema finden Sie hier! 

 

Wir fordern vom Uniklinikum Bonn:

Durch das Verkehrsaufkommen. das durch das Uniklinikum verursacht wird, sind Anwohner, Kinder, aber auch die Klinikmitarbeiter immer stärker belastet. Die Rettungseinsätze durch die Wohngebiete Venusberg, Ippendorf und Poppelsdorf gefährden täglich Menschenleben.

Das Uniklinikum Bonn hat unserer Meinung nach nicht nur einen kurativen, sondern auch einen präventiven Auftrag. Es muss im öffentlichen Interesse darauf hinarbeiten, dass Verkehrsalternativen gefunden werden, die neben den Anwohnern auch die eigenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entlasten. Dies gilt besonders im Hinblick auf die geplanten Bauvorhaben wie das ElternKind-Zentrum, die sich laut Klinikum noch bis 2020 erstrecken sollen.

 Infos zu den Bauvorhaben des UKB